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Mira Schönegge liebt Wörter, Stoffe, Farben und Ton. Ihr kreativer Ausdruck umfasst verschiedene Materialien, Storytelling und Musik. Sie mag humorvolle Blicke auf schwierige Themen, Entwicklungsprozesse und das Aufbrechen von Kategorien. Ihr Blick fragt, aus welcher Perspektive und in welchem Kontext etwas entsteht, denn jede Art von Kontext ist von Machtgefüge durchwoben, kann einschließen oder aus. Jahre in der politischen Bildungsarbeit haben sie im Umgang damit geschult und bis heute arbeitet sie auch als Trainerin für Anti-Rassismus und kennt sich mit struktureller Diskriminierung und Wording aus. Sie spricht verschiedene Sprachen fließend und versteht Sprache allgemein als Wirklichkeit formendes Element, das heilende Wirkung entfalten kann.

Als freie Illustratorin sucht sie nach guten Wegen der Repräsentation rund um die Themen Feminismus, Social Justice und Liebe jenseits von gesellschaftlichen Idealen. Als Kunstpädagogin begleitet sie Keramik- und KinderYoga-kurse bei www.omaom.de

#representationmatters

in her thesis (M.A.) on representation, Mira Schönegge linked scientific considerations, racism theory, visibility studies and exemplary image analyses to find solution strategies for more inclusive and diverse representation. finally, she included her own illustrations around these topics and liked illustrating in favour of complex problems. in order to think about representation within a post-migrant society, it is essential to clarify the connections between power structures, identity politics, postcolonialism, culture and individual perspectives. which images do you find in your visual environment? just as important as: which not? which stories are told how and where? and which ones are (yet) to be told?

let’s work together: mira_schoenegge@posteo.de

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